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Ausbildung zum Operationstechnischen Assistenten erfolgreich abgeschlossen

Examensfeier im Auditorium des Ortenau Klinikums in Offenburg, St. Josefsklinik

Die erfolgreichen Absolventen der dreijährigen Ausbildung zum OTA mit Kursleiter Martin Birk (hintere Reihe l.) und Schulleiter Andreas Heck (hintere Reihe 2. v. l.). © Ortenau Klinikum

Offenburg, 9. Oktober 2019 – Nach dreijähriger Ausbildungszeit am Institut für Gesundheitsberufe Ortenau Klinikum in Offenburg erhielten 22 frisch gebackene Operationstechnische Assistenten (OTA) Ende September im Rahmen einer Examensfeier im Ortenau Klinikum in Offenburg, St. Josefsklinik ihre Zeugnisse überreicht. Kursleiter Martin Birk rief die Absolventen dazu auf, sich künftigen Herausforderungen zu stellen. „Haben sie keine Angst, verlassen Sie auch mal ihre Komfortzone“. Nur so könnten Veränderung und Weiterentwicklung stattfinden. „Glauben Sie an Ihre eigene Stärke“, gab er den jungen Menschen für Ihre berufliche Zukunft mit auf den Weg. Auch Schulleiter Andreas Heck riet den Absolventen, Ihren Beruf trotz oder gerade wegen der zahlreichen, vorgegebenen Regeln und Normen individuell zu gestalten. „Bringen Sie im Umgang mit den Patienten, Operateuren und anderen Mitarbeitern ihre eigne, persönliche Note ein; bringen Sie Ihre eigenen Farben ins Spiel“, so Heck.

Die OTA-Ausbildung dauert drei Jahre und ist unterteilt in mindestens 1.600 Stunden Theorie sowie mindestens 3.000 Stunden Praxis. Sie qualifiziert für die Mitarbeit im Operationsteam, dem Ärzte, Anästhesieschwestern/ -pfleger und OP-Schwestern/ -pfleger angehören. Sie vermittelt das hierfür notwendige organisatorische, technische und pflegerische Fachwissen im Operationsdienst sowie in den Funktionsbereichen Ambulanz, Endoskopie und Zentralsterilisation.