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Patient Blood Management
am Ortenau Klinikum Offenburg-Kehl

Präoperative Ambulanz
Tel. 0781 472-6850

Dr. Josef Thoma
Tel. 0781 472-2143

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Patient Blood Management

Verbesserung der Patientensicherheit durch ein interdisziplinäres Konzept zur Vermeidung und Behandlung einer Anämie (Blutarmut)

„Patient Blood Management“ ist ein modernes, evidenzbasiertes Behandlungskonzept, in das alle Abteilungen der Betriebsstelle eingebunden sind. Die unbehandelte präoperative Anämie ist ein Risikofaktor für Komplikationen und erhöht die Sterblichkeit bei Operationen. Ziel ist es, eine präoperative Anämie nach ihrer Ursache vor einem geplanten Eingriff zu behandeln. Damit kann die Häufigkeit von Bluttransfusionen reduziert werden, da auch Transfusionen die Wahrscheinlichkeit von Infektionen und sonstigen Komplikationen steigern.

Bausteine des Behandlungskonzepts

Eine Anämie ist häufig vor einer Operation. Meist sind die Ursachen behandelbar, wie Eisenmangel, Vitamin B12- oder Folsäuremangel. In diesen Fällen kann die Anämie durch einfache medikamentöse Maßnahmen gebessert werden.
Am Ortenau Klinikum Offenburg-Kehl wird bei Risikopatienten vor einer geplanten Operation mit einer differenzierten Labordiagnostik eine Anämie und ihre Ursache festgestellt. Die Anämiesprechstunde findet in den Räumen der präoperativen Ambulanz statt.

Insbesondere ein großzügiger Umgang mit Blutkonserven ist mit einer erhöhten Komplikationsrate verbunden. Wir halten daher bei allen chirurgischen Patienten die Querschnittsleitlinien der Bundesärztekammer zur Therapie mit Blutkomponenten und Plasmaderivaten ein und vermeiden unnötige Bluttransfusionen.

Um den Blutverlust bei der Operation zu minimieren, werden blutsparende Operationstechniken angewendet. Während der Operation kann Wundblut aus dem OP-Gebiet abgesaugt, wiederaufbereitet und dem Patienten zurückgegeben werden (Maschinelle Autotransfusion). Auch ein konsequentes Warmhalten des Patienten während der Operation sowie gezielte Eingriffe zur Aufrechterhaltung der Blutgerinnung vermindern Blutverluste und damit Bluttransfusionen.
Häufig lassen sich auch Häufigkeit und Volumen von Blutentnahmen nach der Operation reduzieren.
Eine Blutarmut aufgrund des Blutverlusts durch die Operation kann in vielen Fällen unter Verzicht auf Bluttransfusionen durch Eisensubstitution behandelt werden.
 


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